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Was ist Webspace?

4. Februar 2017 Keine Kommentare
Was ist Webspace?

  Vereinfacht ausgedrückt wird hiermit der Platz benannt, den sich ein Webseitenbetreiber auf einem Server von einem Hostinganbieter anmietet um damit seine Webseite online stellen zu können. Hostinganbieter die einen oder mehrere Server betreiben vermieten Teile des Gesamtspeichers an Webseitenbetreiber was dann als Webspace (Speicherplatz) bezeichnet wird. Je nach Geammtangebot des Hosters kann dieser Platz kostenlos sein, was dann als Free-Webspace bezeichnet wird und betrifft in der Regel kleine unbedeutende Webseiten. Geschäftliche Webseiten müssen für diesen Webspace bezahlen, erhalten dafür aber auch bessere Leistungen, mehr Platz um eigene Skripte darzustellen, Webbanner und Werbefenster einzubringen. Etwas genauer gesagt handelt es sich hier um einen „Lagerplatz“ für Unmengen an Daten, die zwar über eine URL weltweit abgerufen und eingesehen werden können, aber für deren Veränderungen lediglich berechtigte Personen Zugang haben. Im Prinzip ist mit Webspace immer das gleiche gemeint, die entscheidenden Unterschiede sind Servergeschwindigkeit, der zu Verfügung gestellte Platz, Erreichbarkeit, serverseitige Optionen wie ASP oder Perl und auch PHP, Unterhalt und Wartung und somit auch der Preis. Der ganze Datentransfer wird natürlich über das Internet abgewickelt, das heisst eine Webseite wird via Internet auf den Server überspielt und ist recht einfach, vergleichbar mit einem Bild versenden. Der Unterschied besteht darin, dass nicht einzelne Bilder oder Texte überspielt werden sondern ganze Datenpakete in Form von Files, was in der Fachsprache File Transfer Protocol (FTP) genannt wird, was auch umgekehrt funktioniert, es können ganze Files runtergeladen werden. Über FTP können Verzeichnisse angelegt, Verzeichnisse können auch gelöscht oder im Bedarfsfall auch umbenannt werden, das gleiche gilt auch für einzelne Dateien. Für FTP ist eine separate Verbindung zum Server erforderlich um eine Datenübertragung zu starten. Dazu bedarf es einer TCP Verbindung die über einen speziellen Zugang hergestellt wird (normalerweise Port 21), erst dann sind Übertragungen möglich. Die Befehle an den Server können nun über diese Verbindung erteilt werden. Jeder Befehl wird vom Server mit einem Statuscode quittiert, dies können auch Texte sein, aber erst wenn sich der Befehlsgeber identifiziert hat. Wie erhält man Webspace mit entsprechenden Leistungen? Üblicherweise werden zwischen dem Hoster und dem Webseitenbetreiber Verträge geschlossen in denen festgalten wird welche Leistungen der Hoster zu erbringen hat. Vielfach sind dies auch Kombiangebote, also Domain und Webspace für eine gewisse Zeit zu den vereinbarten Bedingungen. Je besser die Serverleistungen und das ganze Umfeld sind, desto höher werden die jährlichen Gebühren sein. Kostenloses Hosting hat eine Menge an Nachteilen. Der Server wird über Werbung finanziert die dann in allen aufgerufenen Webseiten eingeblendet werden, oder es erscheinen Pop-ups die auch sehr störend sind. So können zum Beispiel Bilder die bei einer Online-Aktion für jedermann ersichtlich sein sollen nicht mit der eigenen Festplatte verlinkt werden, sie müssen im Webspace des Servers hinterlegt sein. Alle Dateien im Net verfügen über eine eigene URL, sie beginnt mit dem Servernamen und endet mit dem Dateinamen. Mit dem FTP Clienten können Dateien vom heimischen PC zum Server transferiert werden, was einem Verschieben einer Datei im Explorer in einen x beliebigen Ordner auf der Festplatte gleich kommt. Arcor und Freenet bieten solchen kostenlosen...


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Webhosting Pakete – Selber erstellen eine gute Option?

4. Februar 2017 Keine Kommentare
Webhosting Pakete – Selber erstellen eine gute Option?

Ein Webseitenbetreiber ist irgendwie immer in einer etwas unkomfortablen Lage, einerseits wird eine Webseite gebraucht, anderseits ist genau das was man sucht als Gesamtpaket nicht zu bekommen. Oft sind Features vorhanden die kein Mensch braucht, andere hingegen die man gerne hätte sind nicht vorhanden. Internetagenturen und Hersteller von Webseiten können bedarfsgerechte Webseiten gestalten, die von den Providern angebotenen Gesamtlösungen entsprechen oft nicht den Vorstellungen der Webseitenbetreiber. Mit einem Administrationstool der neusten Generation sind persönliche Anpassungen nach Wunsch vergleichsweise einfach geworden. Steht der User dann doch irgendwo mal an, kann immer noch der Provider um Unterstützung gebeten werden. Ein benutzerdefiniertes Hosting-Paket erstellen Neue Features können einfach eingebaut werden indem im Admin-Tool einfach Hosting-Paket neu und hinzufügen angeklickt wird. In den Eigenschaften (im Untermenü zu finden) sind die wichtigsten Grundparameter festzulegen. Also die grösse des Speicherplatzes, der Umfang des erwarteten Traffics, eventuell auch noch die Anzahl der User-Domains. Danach macht es Sinn eine eigene Mail-Domäne zu haben die auf Funktionalität überprüft werden sollte. Nicht vergessen sollte man auch festzulegen wie gross die Postfachgrösse so wie die Mailinglisten sein sollen. Wohl eine der wichtigsten Optionen ist das Tool Responsive Designs einzubauen, denn immer mehr User besuchen Webseiten mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet. Nur so lassen sich Webseiten auf allen Displaygrössen im richtigen Verhältnis darstellen. Gute Admin-Tools sind so ausgereift um alle nötigen Parameter nach Bedarf einstellen zu können. Solche Admin-Tools ermöglichen es auch die vorhandenen Ressourcen auf ein ganzes Hosting-Paket oder auch auf die einzelnen Add-ons aufzuteilen. Weitere Einstellungen wie etwa Zugangsberechtigung Damit sichergestellt wird, dass keine unberechtigten Personen an der Webseite manipulieren können müssen diverse Bereiche geschützt werden. So muss in erster Linie der Serverzugang über eine SSH-Verschlüsselung abgesichert werden. Es gibt aber noch weitere Bereiche die einen Zugangsschutz haben sollten, weitere Einstellungen müssen gemacht werden. PHP-Konfigurationsdateien Anpassung Änderungen an den Zugriffsrechten für die PHP-Einstellungen Setzen der Service-Parameter für die Namensauflösung über das Domain Name System (DNS) Definition von Routinen zur Backup-Sicherung und Datenwiederherstellung Optionen für den Filter des Anti-Spam-Dienstes Richtlinien und Parameter für den Virenscanner Weiterführende Einstellungen für Mailing, SQL und Webserver (Apache, IIS, etc.) Einrichtung des Rahmens für unterschiedliche Statistikauswertungen Festlegung diverser sonstiger Hosting-Parameter Was ist unter ADD-ONS zu verstehen? Vereinfacht ausgedrückt sind ADD-ONS weitere Optionen eine Webseite aufzuwerten oder auch interessanter zu gestalten wie zum Beispiel ein Blog. Auch hier müssen die Parameter für den Zugriff konfiguriert werden, so der Benutzername, das Passwort und die Anonymous-Einstellungen. Je nach Umfang eines Blogs kann es Sinn machen diesen auf einem externen System zu betreiben, denn Blogs die sehr stark genutzt werden brauchen einen sehr starken Unterbau vergleichsweise einer Webseite. Alles im Griff? Ganz klar, mit einem größeren Umfang einer Webseite muss auch mehr kontrolliert und im Auge behalten werden, es ist sehr wichtig nicht den Gesamtüberblick zu verlieren. Die gesamte Konfiguration muss auf die einzelnen Parameter abgestimmt sein. Eine sehr schnelle Seitenöffnung und eine bestmögliche Erreichbarkeit der Webseite haben oberste Priorität. Wer sich sein Hosting-Paket selbst erstellt, muss wissen das er alleine für ein einwandfreies Funktionieren verantwortlich zeichnet,...


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Wie erstellt man ein kostenloses Forum?

21. Januar 2017 Keine Kommentare
Wie erstellt man ein kostenloses Forum?

Viele Webseitenbetreiber haben erkannt, Foren sind das perfekte Medium Leute dazu zu bewegen sich immer wieder auf einer Seite einzuloggen, denn das bringt zusätzliche Klicks und beeinflusst das Ranking positiv. Es gibt bereits einige Anbieter bei denen ein Forum kostenlos erstellt werden kann. Bei kostenlosen Angeboten muss immer mit Einschränkungen gerechnet werden, das ist hier nicht anders. Die Bezahlversion bietet doch wesentlich mehr Features. Besonders für Neulinge reicht eine kostenlose Version in der Regel durchaus, solche Versionen können ausgiebig getestet werden. Wer es für angebracht hält, kann dann mit der Zeit immer noch auf eine bezahlte Version upgraden. Welche Voraussetzungen braucht ein Forum? Um ein Forum einwandfrei betreiben zu können, müssen bereits die technischen Voraussetzungen passen. Hier ist die Wahl des richtigen Hosters angesagt, denn nicht alle Server verfügen über die entsprechende Technik. Bevor also der Webspace angemietet wird ist es sehr wichtig sich mit dem Hoster in Verbindung zu setzen und die Frage zu klären ob PHP und auch SQL vom Server unterstützt werden. Ist die nicht der Fall ist es ratsam einen andern Hosting-Anbieter zu suchen. Die SQL Datenbank braucht es, um alle Einträge im Forum speichern zu können. Im Laufe der Zeit kann es viele Einträge geben, somit ist ein mehr als ausreichender Webspace mit genügend Reserve eine weitere Voraussetzung. Besonders wenn auch noch Bilder oder Grafiken oder irgendwelche Dateien hochgeladen werden braucht ein Forum doch einiges an Webspace, denn wird das Forum gut besucht entsteht ein nicht unerheblicher Traffic. Der Server muss in der Lage sein, diese Datentransfers von Up- und Downloads ohne Verzögerungen zu bewältigen. Stösst der Server hier an seine Grenzen wird es für die User ätzend und Up- und Downloads bewegen sich im Schneckentempo. Wie wird die beste Foren-Software gefunden? Zu Anfang steht immer die Frage: Welche Art Forum soll es denn werden. Sollen nur Texte veröffentlicht werden oder sollen Bilder auch integriert werden können? Dementsprechend ist die geeignete Software zu beschaffen. Führend sind bei Softwaren für Foren vBulletin aber auch phpBB. Nun drängt sich die Frage auf welche Versionen von MySQL und PHP eignen sich am besten. Sind diese Daten vorhanden geht es mit der Suche nach einem geeigneten Hoster weiter, der den gewünschten Webspace stellen kann. Foren sind kein Novum, um konkurrenzfähig zu sein unterstützen die meisten Hoster diese Techniken mit wenigen Ausnahmen. Einige Hosting-Anbieter können auf gezielte Anfrage manchmal den Webspace auch upgraden, falls ein Webseitenbetreiber den Hoster nicht wechseln möchte weil sich ein Forum in eine bereits bestehende Webseite integriert wird. Erstellen eines kostenlosen Forums Das Erstellen des eigentlichen Forums ist kein Buch mit sieben Siegeln und so gut wie für jedermann in Eigenregie machbar. Sind die Entscheidungen zu Wahl der Software und des Hosters gefallen, muss man sich erst mal die entsprechende kostenlose Software auf seinen PC runterladen. Eine ausführlich Anleitung ist beim Software-Anbieter zu finden. Über FTP kann nun diese Software direkt auf dem eigenen Webspace zugeführt werden. Über die Maske im Browser kann nun die Grundinstallation vorgenommen werden. Es gibt Softwares die über einige Einstellmöglichkeiten...


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Wie gut schützt ein rechtssicheres Impressum?

21. Januar 2017 Keine Kommentare
Wie gut schützt ein rechtssicheres Impressum?

Es ist kein Zufall, dass auf jeder Webseite ein Impressum vorhanden sein muss, der Webseitenbetreiber ist verantwortlich für sämtliche Texte und Bilder die auf einer Webseite öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Wort Impressum ist aus dem Lateinischen übernommen und bedeutet etwa so viel wie „das Eingedruckte“ und bezog sich zu dieser Zeit auf Bücher. Damals wurde der Herausgeber von einem Buch für dessen Inhalt verantwortlich gemacht. In der heutigen Zeit in der eine Webseite gleich nach Online-Stellung weltweit betrachtet werden kann, ist es umso wichtiger zu wissen, wer für diese Veröffentlichung verantwortlich ist. Dies wurde im Telemediengesetz so festgelegt. Laut diesem Telemediengesetz sind jedoch lediglich Webseiten von Privatpersonen in der Pflicht ein Impressum anzugeben. Hier ist wenig Spielraum für die Auslegung von privat oder gewerblich. Wird zum Beispiel auch nur eine Fremdwerbung mit veröffentlich zum Beispiel über Google AdSense, wird die entsprechende Seite bereits als gewerblich betrachtet. So ist es natürlich ganz klar, dass alle Seiten die Waren oder Dienstleistungen in die Kategorie gewerbliche Webseiten fallen. Sich mit einem korrekten Impressum schützen Geldbussen bis zu 50.000 Euro sind möglich wenn jemand gegen die Impressumpflicht verstösst, das ist jedoch theoretisch. Eher wahrscheinlicher ist, dass erst eine Abmahnung ins Haus flattert, aber auch das ist schon unangenehm und muss nicht sein. Meistens werden solche Tatbestände durch neidische Mitbewerber zur Anzeige gebracht. Muss zur Lösung des Konfliktes ein Anwalt beigezogen werden, können zusammen mit der Abmahngebühr doch schnell mal einige hundert wenn nicht tausende Euro anfallen. Eine Seite ohne korrektes Impressum online zu stellen ist keine gute Idee, früher oder später dürfte Ungemach anstehen. Auf der Startseite und auch auf jeder Unterseite sollte der Link (Impressum) zum Impressum gut sichtbar eingefügt sein. Es versteht sich, dass auch hier nicht gemogelt werden darf, diese Angaben müssen der Wahrheit entsprechen. Klare Kontaktdaten sind zwingend Der Webseiten-Besucher muss wissen können, wer für die Webseite verantwortlich und für die rechtlichen Belange zuständig ist. Eine Postfachadresse und eine Mailadresse reichen nicht aus. Name, Vorname, genaue Wohnadresse und auch die Telefonnummer muss klar ersichtlich sein. Wer über ein Faxgerät verfügt kann auch diese Nummer noch angeben. Schon alleine diese Impressumspflicht gibt eine gewisse Sicherheit, dass möglichst nur rechtlich einwandfreie Webseiten online gestellt werden. Ist die Webseite Gesetzeskonform braucht man sich nicht zu verstecken, es wäre auch falsch sich zu genieren seine Daten wahrheitsgetreu zu veröffentlichen. Personen die Umsatzsteuerpflichtig sind, müssen auch diese Nummer im Impressum angeben. Persönliche Steuerdaten sind davon natürlich ausgenommen. Journalistische oder auch redaktionelle Inhalte wie zum Beispiel ein Blog müssen nach § 55 Abs. 2 des Rundfunkstaatsvertrags ebenfalls deklarieren wer für diesen Teil der Webseite verantwortlich ist. Das kann der Webseitenbetreiber oder auch eine aussenstehende Person sein. Welche Regeln treffen auf welche Webseiten zu? Zeichnet eine Webhosting-Firma verantwortlich muss nebst Firmennamen auch die Rechtsform im Impressum angegeben werden, also ob es sich um eine AG, GbR oder eine GmbH handelt. Der Vorstand oder der Geschäftsführer muss bei einer AG namentlich eingetragen sein. Bei einer GbR hingegen müssen alle Gesellschafter die vertretungsberechtigt sind namentlich aufgeführt werden....


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Short URL Dienste – Das sind die besten

12. Januar 2017 Keine Kommentare
Short URL Dienste – Das sind die besten

Seit einiger Zeit gibt es Dienste die sich darauf spezialisiert haben kurze URLs zu generieren, also weg von langen URLs die sich kein Mensch merken kann. Eine Webadresse die aussagekräftig ist bringt Vorteile, diese kann einfacher per Phone übermittelt werden und lässt sich auch einfach merken. Als Basis dient dann jeweils der Name der Anbieterseite und wird dann mit einem Mix an Buchstaben und Zahlen ergänzt. So lässt sich eine Unzahl an URL-Kürzeln generieren. Die Vorgangsweise solcher Dienste ist jedoch unterschiedlich, bei der Wahl eines solchen Dienstes sollte man doch auf die Unterschiede achten. Welches sind die besten kurz URL Dienste? Bei solchen URLs handelt es sich um Umleitungen, die kurze URL wird zur eigentlichen URL umgeleitet. Hier ist entscheidend wie schnell dies vonstattengeht, einige Anbieter arbeiten gar mit Zwischenstationen, die dann noch eine Werbung anzeigen. Ob dies der User gut findet ist wieder eine andere Geschichte. Bei guten Diensten können die Webaufrufe in einer Statistik angezeigt werden. Nicht alle Dienste zeichnen sich damit aus. BIT.LY Einer der Marktführer ist sicherlich BIT.LY. Hier werden die einzelnen URLs sehr kurz gehalten was alles etwas vereinfacht. So kann sich der User mit dem eigenen Account bei Twitter oder Facebook direkt einloggen. BYT.LY erkennt den Benutzer, eine Übersicht der gekürzten Adressen wird angezeigt. GOO.GL Als Alternative zu BIT.LY bietet sich dieser Anbieter und zeichnet sich durch eine einfache Bedienung aus. Hier können Statistiken zu Herkunft der Besucher abgefragt werden, wie beispielsweise aus welchem Land der Besucher kam. Welches Betriebssystem und welcher Browser verwendet wurde, es lässt sich gar ein QR-Code erstellen. TINY.CC Ebenfalls als gut wird dieser Dienst bezeichnet, er ist für einen grossen Funktionsumfang bekannt. Auch hier kann ein QR-Code erstellt werden, zusätzlich kann die URL über einen Sharing-Button in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Um sich die Statistiken ansehen zu können muss man sich jedoch erst registrieren, damit dieser Dienst freigeschaltet wird. SU.PR Bei diesem Dienst ist eine Anmeldung zwingend notwendig, dafür lassen sich URLs direkt mit einem Twitter-Konto verknüpfen. Zukünftige Tweeds lassen sich zu Zeiten nach Wahl timen. IS.GD Bei IS.GD lassen sich Wunschadressen erstellen, vorausgesetzt diese ist noch frei. Ein Vorteil hier ist, dass man sich zum Einsehen von Statistiken und für weitere Funktionen nicht registrieren muss. Welcher URL kurz –Dienst bringt die besten Argumente? Die Unterschiede sind eigentlich nicht wirklich gross. Bei dem einen Dienst muss man sich zwingend registrieren, bei anderen wiederum nicht. Empfehlenswert sind natürlich die Dienste, die die meisten Features bieten. Damit eine Short-URL auch wirklich Sinn macht sollte eine Weiterleitung über die sozialen Medien möglich sein. Eine Einsicht in die Statistiken kann dem Webseitenbetreiber eventuell Anreize zur Verbesserung der Seite...


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Das passende SLA zum Server finden

11. Januar 2017 Keine Kommentare
Das passende SLA zum Server finden

Das Kürzel SLA steht für Service Level Agreement, darin ist genau festgehalten welche Eigenschaften und Leistungen ein von einem Hoster zur Verfügung gestellter Server zu erbringen hat. Der IT Dienstleister der den Server liefert und wartet macht zu diesem Zweck eine Vereinbarung mit dem Hoster, der wiederum auf Grund dieser Abmachungen an Webseitenbetreiber untervermietet. Die vom Hoster angegebenen Leistungen müssen somit natürlich eingehalten werden. Diese Leistungen können natürlich unterschiedlich sein und hängen davon ab zu welchen Zwecken der Server verwendet wird. Damit alles rund um den Server funktioniert braucht es ein SLA Die Dienstleistungen sind natürlich je nach Ansprüchen verändert, viele Faktoren sind ausschlaggebend was in den einzelnen Dienstleistungen beinhaltet ist. Für die Qualität und den Umfang der Dienstleistungen zeichnet der SLA verantwortlich. Der Auftraggeber und der Provider legen fest, was der Endkunde, also der Webseitenbetreiber für sein Geld bekommt. Es werden auch Regularien zwischen dem Provider und dem SLA vereinbart, falls die dem Endkunden versprochenen Leistungen nicht eingehalten werden. So ist in diesem Abkommen zum Beispiel geregelt ob IT-Apps die ausgelagert sind nur zeitweise oder immer zur Verfügung stehen müssen. Für technische Probleme oder gar Ausfälle stellt der Anbieter Lösungen bereit die in dem SLA klar umrissen sind. Risiken für Ausfälle müssen mit Ersatzlösungen abgedeckt sein. Das SLA hat somit nicht nur die Aufgabe die technischen Voraussetzungen genau zu definieren sondern im weiteren Sinne auch eine rechtliche Komponente. Der Hosting-Anbieter hat mit den Endkunden ebenfalls einen genau geregelten Vertrag und muss sich daran halten. Aus diesem Grund müssen die Voraussetzungen auf der Seite des Servers messbar sein und im Problemfall schnellstens Abhilfe geschaffen werden. Diese wichtigen Merkmale müssen per SLA klar geregelt sein umfassendes sowie skalierbares Monitoring Reporting-Maßnahmen Darstellung verschiedener Service-Level Leistungsumfang und Kosten Eine der Hauptfaktoren sind natürlich Verfügbarkeit und die Kosten. Eine höhere Verfügbarkeit bedingt mehr Arbeitsaufwand, Kontrollarbeiten, Wartungen was sich somit auf die Kosten niederschlägt, die der Provider auf die einzelnen Webseitenanbieter abwälzen wird. Dies muss im SLA transparent geregelt sein um dem Provider eine seriöse Kalkulation zu ermöglichen. Auch das Cloud Computing spielt im SLA eine wichtige Rolle Seit der jüngsten Vergangenheit wird immer mehr an Daten auf Clouds ausgelagert somit werden auch andere Anforderungen an den Hoster und die Server gestellt. Vom kleinen Shop bis hin zu anspruchsvollen Webseiten von grossen Unternehmungen wünscht diese Technologie, dementsprechend muss auch serverseitig aufgerüstet werden. Die Kunden geben vor welche Geschwindigkeiten bei Servern und auch Festplatten erwünscht sind. So können die Betreiber den Provider dazu veranlassen, eine E-Comerce Plattform zu betreiben die auf dem Internet basiert. Unter diesen Voraussetzungen verschieben sich dann die Verantwortlichkeiten, so sind Beispielsweise die Rechnerleistung und auch die Kühlung für den Rechner nicht im SLA geregelt. Auch Webhosting braucht ein SLA Die Bereitstellung eines gewissen Volumens an Webspace und für diese Menge zu garantieren wird ebenfalls in einem SLA geregelt. Es kann festgehalten werden, die Internetanbindung steht wenn mindestens zwei Rechenzentren mit einem externen Messknoten erreicht werden. Bei funktionierenden Netwerkverbindungen werden im ALS etwa 99.9% vom Webspace für das Webhosting gerechnet um einen...


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